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Eine Familiengeschichte

Es war einmal… wie in allen richtigen Märchen war einmal ein schönes Mädchen aus Livigno, Domenica Mottini, die sich in Emilio Giacomelli, einen gutaussehenden jungen Mann aus Isolaccia verliebt. 1955 krönt sich der Traum und Domenica verlässt aus Liebe ihre Berge und zieht mit ihrem Mann weiter ins Tal. 
Aber das Schicksal zieht seine Fäden und sorgt dafür, dass Domenica mit ihrer Familie nur wenige Jahre später nach Livigno zurückkehrt. 1960 bringt sie drei kleine Giacomellis mit in ihr Heimattal: Maurilio, Graziana und die erst drei Monate alte Lelia. Emilio baut zu jener Zeit ein Hotel, eines der ersten Livignos, eine weitsichtige Investition für die Zukunft seiner Familie.
1962 wird das Hotel Concordia eröffnet und während Milio sein Bauunternehmen weiterführt, kümmert sich Domenica um die Gäste und das Restaurant. Harte Arbeit, zu der auch die Kinder beitragen. In den Sommerferien arbeiten sie im Geschäft mit und bedienen bei Tisch. Es kommen die ersten deutschen Touristen nach Livigno, das Hotel ist voll ausgelastet. So schließt Emilio sein Bauunternehmen, um im Hotel zu helfen, während Domenica ohne ihre Familie und Paolo, den nur wenige Monate alten Letztgeborenen, drei Monate lang nach Deutschland zieht, um dort die Sprache zu lernen.

 

Das Leben der Familie ist eng mit dem des Hotels verbunden. 1972 zieht die Familie Giacomelli, die mittlerweile sieben Sprösslinge zählt (Maurilio, Graziana, Lelia, Andrea, Paolo, Fabio und Matteo) in die obersten Etagen des Hotel Concordia. Es ist kein Zufall, dass den Giacomelli-Geschwistern die Kunst der Gastfreundschaft im Blut liegt. Die Jahre vergehen, die Kinder werden erwachsen, studieren im Ausland, kehren jedoch nach Hause zurück, wo sie ihr Platz im Familienunternehmen erwartet. Dieses hat sich mittlerweile zum Aktienunternehmen Lungolivigno SPA gemausert.
Nun sind die Enkel an der Reihe, 18 energiegeladene junge Menschen mit großem Tatendrang. Die dritte Generation der Familie Giacomelli tritt nach und nach in die Welt von Lungolivigno ein. Sie entdecken ihre Talente, beginnen mit einem Ferienjob und erproben, was sie machen möchten, wenn sie „groß“ sind. Für einige ist dies bereits klar. Nicola gehört seit einigen Jahren als Skilehrer im Winter und Mountainbike-Guide im Sommer zum Personal. Daniel kümmert sich u.a. um die technischen Aspekte der Hotels, um die Arbeit hinter den Kulissen, damit die “Maschine Lungolivigno” reibungslos funktionieren kann.
In der Zwischenzeit wächst die Anzahl der Urenkel. Heute sind es bereits 5 in der vierten Giacomelli-Generation.