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Livigno ist Heimat aller Zweirad Begeisterter: von den unternehmungslustigsten Bikern bis zu den Liebhabern der  „dünnen“ Räder.
Wenn Sie die fetten Reifen bevorzugen, so finden Sie hier unzählige Möglichkeiten: 600 km digitalisierte Routen, 2 Bikeparks, einer für Flowtrails und einer rein Downhill. Vom Stadtzentrum Livigno kann man auf  zahlreichen und gut markierten Trails in die umliegenden Täler fahren und dabei stundenlang in die unberührte Natur eintauchen: Flüsse, Seen, Felsen und Almen sind für alle erreichbar.
Wenn Sie das Rennrad lieben, dann können Sie  vom „kleinen Tibet“ aus die berühmtesten Alpenpässe erreichen, die den Giro d’Italia so speziell machen.
Unsere Bike-Hotels garantieren Ihnen einen erholsamen Aufenthalt: Sie sind mit Bike-Garagen ausgestattet und verfügen über einen Waschdienst für Räder und für Sportkleidung.


Engadina Roadbike Tour

Livigno-Passo della Forcola-Passo Bernina-St Moritz-Zernez-Tunnel*-Livigno

104 km von Magie. Nach dem frühen Aufstehen und einem reichhaltigen Frühstück fährt man von Livigno ab und nach wenigen Kilometern beginnt der Aufstieg zum Forcola-Pass, der nicht sehr anstrengend ist.  Man sollte ihn jedoch gemütlich befahren, um die nächsten Mühen besser zu ertragen. Man erreicht die Schweiz und die Straße geht bergauf weiter. Dieses Mal ist die Route ein bisschen anstrengender aber mit einer einzigartigen Landschaft und führt am faszinierenden Lago Bianco entlang. Man kommt auf den Berninapass, ein Ort voller Geschichte und Pflichtetappe des berühmten roten Bernina Express, wo man unbedingt eine Foto-Pause einlegen muss. Nachdem man etwas gegessen hat, beginnt man die schöne Abfahrt bis nach St. Moritz mit seinem faszinierenden See: ein Märchen. Einige Fotos, ein bisschen Stretching, ein kleines Bier (da die Anstrengungen noch nicht zu Ende sind) und dann wieder auf den Sattel des Rades. Bis nach Zernez ist es reines Vergnügen, man fährt durchs Engadin auf einer ebenen Strecke. In Zernez beginnt man wieder hinaufzusteigen bis zum Tunnel Munt La Schera, den wir mit dem gebührenpflichtigen Bike Shuttle befahren werden. Ab hier sind praktisch alle Anstrengungen beendet, man radelt auf einer Ebene am See von Livigno entlang. Im Hotel erwartet uns ein verdienter Aperitif und ab in die Mandira SPA für Momente reiner Entspannung und um sich auf für die nächsten Anstrengungen vorzubereiten. Wir sind müde aber zufrieden nach einer märchenhaften Fahrt.

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Altarezia Roadbike Tour

Livigno - Foscagno - Bormio - Tirano - Poschiavo - Bernina - Forcola – Livigno

Diese Tour ist nur für trainierte Biker! Man muss auf  den langen Aufstiegen und den schnellen Abstiegen immer konzentriert bleiben, da beträchtliche Geschwindigkeiten erreicht werden.
Start ist in Livigno, wo man sofort mit dem Aufstieg beginnt, der zum Passo d’Eira und dann zum Passo del Foscagno führt. Das ist kein besonders anstrengender Aufstieg, aber es ist besser, diesen langsam anzugehen, denn man muss sich vor der  Höhe und den Temperaturen in Acht nehmen! Bevor man mit der langen Abfahrt beginnt, die uns schnell nach Bormio führen wird, lohnt es sich, einige Fotos zu schießen und eine Windjacke anzuziehen: Die Geschwindigkeiten sind sehr hoch!
Nach Bormio radelt man bergauf  in Richtung Tirano . Während man in die Pedale tritt, genießt man auch die bildschöne Landschaft. Gebirge, Burgen und kleine Dörfer sind ein wahres Schauspiel für die Augen! In Tirano erreichen wir den Platz mit der Wallfahrtskirche, biegen rechts ab und fahren in die Schweiz. Jetzt beginnen wir wirklich hart zu radeln! Wir werden oft entlang der Rhätischen Bahn des Bernina Express fahren, die höchste Bahnstrecke Europas mit den größten Neigungen! Klar, dass man jetzt schwitzen muss! Aber es wird nicht nur Anstrengung sein, sondern auch einzigartige Landschaften und einige ebene Strecke, die diese 40 Kilometer bergauf bis zum Berninapass zu einer denkwürdigen Fahrt machen werden!
Obligatorisch einige Erinnerungsfotos zu schießen und dann  wieder los bis zum Zoll hinab, der uns vom italienischen Gebiet trennt! Von hier an steigt man wieder hinauf, man muss den bekannten Forcola-Pass erreichen! Das ist die letzte harte aber kurze Anstrengung! Sobald wir beginnen, bergab zu fahren, wird sich eine unglaubliche Landschaft vor unseren Augen öffnen und ein Lächeln auf unserem Gesicht erstrahlen! Jetzt geht es bergab bis nach Livigno … alle Anstrengungen sind beendet! Man kann sich stärken und sich in der Mandira SPA entspannen und … an die nächste Tour denken!

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Stilfser Roadbike Tour

Livigno - Bormio - Stelvio - Prato allo Stelvio -Tunnel* - Livigno 

Der König Stilfserjoch, ein Mythos des Giro d’Italia! 21,5 km, 42 Haarnadelkurven, höchste Höhe 2758 m!
Das ist, was uns auf dieser Tour erwartet, die in die Legende und die Geschichte des Radsports eingegangen ist! Dies allein genügt um zu verstehen, dass diese Route sehr anstrengend sein wird!
Wir fahren vom frischen Livigno ab und steigen zum Eira-Pass und dann zum Foscagno-Pass  hinauf. Es ist empfehlenswert mit kleinster Übersetzung zu fahren!
Die 2291 m Höhe des Foscagno-Pass zu erreichen wird anstrengend sein, aber es ist ein gutes Training in Hinblick auf die Höhe, die wir auf dem Stilfserjoch erreichen werden! Genießen wir die schöne Aussicht und beginnen den schnellen Abstieg nach Bormio! Achtung auf einige enge Kurven und die zahlreichen Serpentinen!
Nehmen wir uns ein bisschen Zeit, um eine stärkende Pause einzulegen, um etwas zu trinken und zu essen. Wir können uns nicht erlauben, den großen Aufstieg schon müde zu beginnen. In Bormio fängt sofort der Aufstieg zum höchsten befahrbaren Pass Europas an.  Die Durchschnittsneigung ist 7,3 % aber sie erreicht bis zu 14% ... Regel Nummer 1: sich die Kräfte gut einteilen!
Auf dem Gipfel ziehen wir uns warm an. Auch im Sommer können die Temperaturen auf dem Pass wirklich tief sein! Obligatorisch ein Foto zu schießen und ein T-Shirt zur Erinnerung dieser großen Mühe zu kaufen!
Man isst schnell etwas und dann los, bergab nach Prad am Stilfserjoch! Ein Abstieg, auf dem man sehr vorsichtig sein muss! Eine enge Straße, gefährliche Serpentinen und beachtliche Steigungen dürfen nicht unterschätzt werden.
In Prad fahren wir durch das  Münstertal in die Schweiz, vor uns haben wir 900 m Höhenunterschied und 40 km bis zum Tunnel Munt La Schera, den wir mit dem gebührenpflichtigen Bike Shuttle befahren werden. Letzte Anstrengung: Wir radeln am See von Livigno entlang und erreichen unser Hotel. Hier genießen wir unsere verdiente Entspannung  in der Mandira SPA … nach einem solchen gigantischen Unternehmen ist es Erholung pur!

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Julier&Albula Roadbike Tour

Livigno - Forcola - Bernina - Silvaplana - Julier Pass - Tiefencastel - Albula Pass - Lu Punt - Zernez – Tunnel* - Livigno

Diese Entfernung ist nur für Profi-Radfahrer/Innen: 183 Km und ein bemerkenswerter Höhenunterschied! Erste Anstrengung ist der Aufstieg zum Forcola-Pass! Wir werden viele Stunden radeln müssen, deshalb ist es besser, langsam zu fahren und nicht gegen den Wind zu kämpfen, der hier oft  in gegengesetzte Richtung bläst. Am Forcola-Pass geht es bis zur Grenze  hinab und von hier an fährt man wieder bergauf bis zum Berninapass … ein wahres Eden! Das weite Tal, das wir befahren, führt uns zur magischen Landschaft von Sant Mortiz. Dann nehmen wir die Straße nach  Silvaplana und genießen die Landschaft  und die Aussicht auf die Seen. Sie werden unsere positiven Gedanken beim Aufstieg auf den Julier Pass sein. Foto-Pause, Snack essen und dann los nach Tiefencastel, dann weiter bis zum Albula Pass. Letzte Strecke aber nicht die letzte Anstrengung, der Kopf wird den Beinen helfen müssen! Dann über den Berg nach La Punt und Zernez! Die letzte Anstrengung durchs Münstertal bis zum Tunnel Munt La Schera. Der gebührenpflichtige Bike-Shuttle wird uns an den See von Livigno führen. Nach den vielen Kilometern, auf dieser letzten Strecke, fühlen wir schon die Vorfreude auf  die Entspannung, die uns in der Mandira SPA erwartet … und die wir uns wirklich verdient haben!

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Mortirolopass Roadbike Tour

Livigno-Passo Forcola-Poschiavo –Tirano-Tovo Passo Mortirolo-Grosio- Oga-Passo Foscagno-Trepalle-Livigno

Das Wort „Mortirolo“  ist reine Emotion für alle Radfahrer/Innen … die Beine beginnen sofort ein wenig zu zittern!
Einer der anstrengendsten Pässe Europas: 12,5 Km, 1300 D+ und Durchschnittsneigung von 10,45%! Höchste Neigung 18 %!
Eine wirklich anstrengende Tour! Man fährt von Livigno ab und sofort bergauf zum Forcola-Pass. Bei diesem ersten Aufstieg darf man nicht vergessen, dass der Mortirolo uns erwartet! Dann bergab auf der schönen Abfahrt durch das Puschlav. Pures Vergnügen, das uns nach Tirano führen wird! Eine Pause, um neue Energie zu tanken und etwas zu trinken, dann los nach Mazzo di Valtellina. Hier beginnt der harte Aufstieg! Versuchen wir, nie zu stark in die Pedale zu treten (keine Zeit um Atem zu holen)! Wir werden die Strecke befahren, die bald Michele Scarponi gewidmet wird.
Halt auf dem Pass, man muss wieder zu Atem kommen, etwas essen und trinken!
Nach den Erinnerungsfotos bergab bis nach Grosio!  Von hier an steigen wir wieder bis nach  Bormio hinauf, wo eine andere anstrengende Strecke uns erwartet, die uns zum Fuße des Dorfes Oga führen wird! Dann wieder eine schnelle Abfahrt bis nach Isolaccia, wo wir den vorletzten Aufstieg unserer Tour in Angriff nehmen werden, der uns wieder zum Foscagno-Pass führen wird! Obligatorisch ein Foto vor dem Abstieg zu schießen, der uns zur letzten kurzen Anstrengung  führen wird, den Eira-Pass. Zu diesem Zeitpunkt werden wahrscheinlich Herz und Geist wichtiger als die Beine sein!
Diese Tour ist wirklich sehr anstrengend! Aber wenn wir den Gipfel erreicht haben, dann werden wir zufrieden und stolz die letzte Abfahrt angehen, die uns zum kleinen Tibet führen wird! Imbiss, Bier und dann „im Laufschritt“ zur Entspannung in der Mandira SPA … endlich!

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Gaviapass Roadbike Tour

Livigno-Passo Foscagno-Bormio-Santa Caterina-Passo Gavia- Oga- Isolaccia-Paso Foscagno-Trepalle Livigno

Vor dieser Tour muss man Energie volltanken: der Höhenunterschied ist  beträchtlich!
Start ist in Livigno. Wir beginnen sofort bergauf zum Eira-Pass und fahren dann zum Foscagno-Pass weiter. Eine lange und schnelle Abfahrt (man muss sehr gut aufpassen) wird uns nach Bormio führen! Dort Richtung Santa Caterina durch das Val Furva und es ist sehr leicht, wegen der bildschönen Landschaft und der beschneiten Bergen schnell die Konzentration zu verlieren: Vorsicht!  Von Bormio nach St. Catarina sind es  12,6 Km mit manchmal ziemlich anstrengenden Steigungen. Es ist besser die Kräfte zu schonen! Vorbei am Zentrum von Santa Caterina, die Stresse wird enger und steigt zum Pass hinauf. Ein Aufstieg, der uns Atmen holen lässt, aber mit einigen ziemlich anstrengenden Strecken! Erst wenn wir fast oben angekommen sind, sehen wir den Pass!
Am Ziel angekommen, muss man unbedingt ein Erinnerungsfoto schießen!
Zurück werden wir auf derselben Straße radeln, die wir beim Aufstieg befahren haben. Eine lange Abfahrt, reines Vergnügen! In Bormio werden wir die Straße Richtung Santa Lucia nehmen und dann nach Oga hinauffahren. Ein kurzer Aufstieg, aber nicht zu unterschätzen. Unsere Beine werden schon müde sein und es erwartet uns noch der lange Aufstieg zum Foscagno-Pass! Die Steigung ist nicht sehr stark, aber wir werden müde sein! Wir werden noch einmal unsere Kräfte mobilisieren um den Eira-Pass zu erreichen und von hier an geht es bergab nach Livigno, d.h. zur Mandira SPA.

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Türme von Fraele Roadbike Tour

Livigno-Passo Foscagno-Valdidentro-Torri di Fraele-Pedenosso-Arnoga-Passo Foscagno Trepalle-Livigno

Eine Tour voller Geschichte, atemberaubender Landschaften und dem „Prinz“, den es  zu befahren gilt. Wenn das Stilfserjoch der König des Veltlin ist, so kann der Aufstieg zu den Türmen von Fraele als der Prinz betrachtet werden! Eine Reihe von spektakulären Serpentinen, sowohl beim Aufstieg als auch beim Abstieg!
Auf halbem Weg werden wir oben die Türme erspähen … unser Anhaltspunkt und unser Ziel! Vorsicht, dass man sich nicht vom Enthusiasmus mitreißen lässt, denn sie scheinen nur nah zu sein! Auf dem Gipfel eröffnet sich einem das Schauspiel der Seen von Cancano auf der einen Seite und auf der anderen Seite zeigt sich der Cima Piazzi in aller seiner Schönheit!
Aber zuerst müssen wir auf den Doppelaufstieg  zum Eira-Pass  und zum Foscagno-Pass in Angriff nehmen! Keine starke Steigung, aber lang und auf anstrengender Höhe! Der Abstieg ist reines Vergnügen und wird uns bis nach Pedenosso führen, wo wir links abbiegen werden! Nach einigen hundert Metern beginnt unser schöner Abstieg! Am Gipfel werden wir uns entspannen können, uns bei den Seen ein bisschen sonnen und uns stärken! Behalten wir die Uhr im Auge und vergessen wir nicht, dass wir noch die Rückkehr vor uns haben (Foscagno- und Eira-Pass auf dem anderen Berghang), die uns wieder nach Livigno, aber vor allem in die Mandira SPA führen wird!

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